Immobilien Infos und Ratgeber
Das neue Jahr hält rund um das Thema Immobilien viele Änderungen bereit. Vermieter müssen zum Beispiel einen Teil der CO2-Steuer übernehmen, es gibt mehr Geld fürs Homeoffice und Berechtigte erhalten mehr Wohngeld. Diese 10 Neuerungen bringt das Immobilienjahr 2023. [Immowelt]
Was hat die Immobilienwelt im Jahr 2022 in Atem gehalten? Die Energiekrise war das Mega-Thema, die neue Grundsteuer und die WEG-Onlineversammlung bleiben uns als Dauerbrenner erhalten, der Bundesrat war busy im Gesetze abhaken – ein Blick zurück und auf das, was kommt. [Haufe]
Jahrelang stiegen die Immobilienpreise in Deutschland. Hauptgrund war der Niedrigzins für Baugeld. Außerdem gab es kaum Zinsen für Tages- und Festgeld, sodass viele Anleger auf Immobilien setzten. Dabei konnten sie relativ sicher sein, dass der Wert ihrer Immobilie im Lauf der Jahre anwachsen würde. Das ändert sich gerade. [Focus]
Ob eine Wohnung als überbelegt gilt, richtet sich nach der Zimmerzahl im Verhältnis zu den Bewohnern. Nach EU-Vorgaben sollten Einpersonenhaushalte mindestens über zwei Zimmer verfügen. Die Realität sieht in Deutschland anders aus: Rund 8,6 Millionen Menschen leben zu beengt. [n-tv]
Wegen steigender Zinsen ist das Interesse an Baufinanzierungen stark gefallen. Das Neugeschäft damit brach ein: Immobiliendarlehen sind so wenig gefragt wie seit acht Jahren nicht mehr. [tagesschau]
Die Abgabefrist bei der Grundsteuer wird bis Ende Januar 2023 verlängert. Doch auch die Erstellung der Grundsteuererklärung sollte vereinfacht werden. [Handelsblatt]
Die Bundesregierung hält an dem Ziel fest, für jährlich 400.000 neue bezahlbare Wohnungen zu sorgen. Ein Paket von 187 Maßnahmen soll die notwendigen Impulse bringen. [Handelsblatt]
Seit Jahresbeginn sind die Zinsen für Immobilienkredite massiv gestiegen. Schon jetzt zeigt sich, dass Käufer ihre Finanzierung daran anpassen – oder keine mehr bekommen. [WirtschaftsWoche]