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Immobilien Infos / Ratgeber

IMMOBILIENKAUF – IMMER MEHR MIETER KÖNNEN NICHT DAS ERFORDERLICHE EIGENKAPITAL FÜR DAS EIGENHEIM AUFBRINGEN

Endlich keine Miete mehr zahlen und Eigentum besitzen: Für 84 Prozent der Deutschen ist das trotz steigender Immobilienpreise der größte Traum. Doch das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln warnt: Wenn die Mieten weiterhin so steigen, können immer weniger Menschen das erforderliche Eigenkapital für die eigene Immobilie aufbringen. [Immonewsfeed]

FRÜHJAHRSGUTACHTEN DER IMMOBILIENWEISEN – WOHNEN WIRD IMMER TEURER – AUCH WEGEN DER GROKO

Auch 2018 sind Immobilien mit acht Prozent deutlich teurer geworden, so ein neues Branchengutachten. Die Bundesregierung will das durch Baukindergeld und Steuerboni stoppen – und erreicht damit exakt das Gegenteil. [Spiegel]

ANSCHLUSSFINANZIERUNG – SO SPAREN HAUSEIGENTÜMER ZEHNTAUSENDE EURO

Rechtzeitig vor Ende der ersten Finanzierungsrunde einer Immobilie muss eine Anschlussfinanzierung her. Die Verhandlungsbasis gegenüber Baufinanzierern ist jetzt besonders günstig. Worauf bei Anschluss- und Forward-Darlehen zu achten ist. [Wirtschaftswoche]

STUDIE – MIETPREISBREMSE WIRKT KAUM – UND SOLL DOCH VERLÄNGERT WERDEN

Justizministerin Barley hält die Mietpreisbremse für erfolgreich und will sie fortführen. Eine Studie sieht jedoch keine großen Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt. Allerdings scheint sie Neubauten zu fördern. [Spiegel]

WAS HAUSBESITZER IM WINTER BEACHTEN MÜSSEN

Bei Schnee und Glätte müssen Hauseigentümer auch jenseits ihres Grundstücks für Ordnung sorgen. Eine Übersicht über Rechte und Pflichten. [Handelsblatt]

MIETEN & VERMIETEN – URTEIL – BEI MÄNGELN IN DER MIETWOHNUNG DARF DER VERMIETER EINEN BEAUFTRAGTEN SCHICKEN

Entdeckt ein Mieter in seiner Wohnung Mängel und macht diese beim Vermieter geltend, hat der Eigentümer das Recht, sich vor Ort über den Zustand der Immobilie einen Eindruck zu verschaffen. Doch muss der Mieter auch einen Beauftragten des Vermieters in seine Wohnung lassen? Diese Frage mussten Richter am Landgericht Berlin vor einiger Zeit klären. [Immonewsfeed]

IMMOBILIEN – TEURER, IMMER TEURER

435 000 Euro für eine 50 Quadratmeter große 2-Zimmer-Wohnung in München, 1850 Euro Kaltmiete für eine Fünf-Zimmer-Wohnung in Berlin-Kreuzberg, 950 000 für einen Bungalow in Utting am Ammersee. Bei den Miet- und Kaufpreisen für Immobilien scheint es in vielen Städten und Gemeinden keine Grenze nach oben zu geben. Wohnen wird dort immer teurer. Aber wie lange noch? [Süddeutsche]

DAS WAREN DIE THEMEN 2018 – HÖHEPUNKTE DER IMMOBILIEN- UND WOHNUNGSWIRTSCHAFT

Was hat die Immobilienbranche im Jahr 2018 bewegt? Was waren die großen Themen? Welche Aspekte werden auch 2019 noch eine Rolle in der Immobilien- und der Wohnungswirtschaft spielen? Die Online Redaktion von Haufe Immobilien hält Rückschau auf die wichtigsten Ereignisse. [Haufe]

KRISE AUF DEM WOHNUNGSMARKT – BUNDESRAT BESIEGELT VERSCHÄRFUNG DER MIETPREISBREMSE

In Gebieten mit angespannter Wohnungslage gelten künftig strengere Regeln für Vermieter. Die Umlage von Modernisierungskosten auf Mieter etwa wird beschränkt. [tagesspiegel]

ZINSNIVEAU BLEIBT 2019 BESTIMMENDER FAKTOR AM IMMOBILIENMARKT

Das Zinsniveau ist seit einigen Jahren der bestimmende Faktor für den deutschen Immobilienmarkt – das wird auch 2019 so sein, wie die aktuelle Trendbarometer-Umfrage der BerlinHyp zeigt. 26 Prozent der 320 interviewten Profis aus dem In- und Ausland, darunter überwiegend Immobilieninvestoren, gaben das an. Auch Bauzinsen bleiben ein Thema: Laut Postbank könnten sie 2019 steigen. [Haufe]

VERSCHÄRFTE MIETPREISBREMSE – „ES IST MURKS“

Die Probleme der steigenden Mieten werden durch die Mietpreisbremse nicht gelöst, sagt der Berliner Mieterverein und spricht von einer „verpassten Chance“. [TAZ]

DAS SOLL SICH BEI DER GRUNDSTEUER ÄNDERN

Die wichtige Einnahmequelle für Gemeinden wird reformiert. Mieterschützer befürchten, dass dadurch Wohnen noch teurer wird. Die wichtigsten Fragen und Antworten. [Süddeutsche]

WOHNUNGSMARKT – KRITIK AM WOHNGIPFEL – DEUTSCHLAND HAT KEINEN MANGEL AN REGULIERUNGEN, SONDERN AN WOHNUNGEN

Die Bundesregierung will den Wohnungsmarkt besser regulieren – dabei fehlt vor allem Wohnraum. Die Immobilienbranche fordert Anreize zum neu bauen. [Handelsblatt]

ERBSCHAFTSSTEUER FÜR IMMOBILIEN – GENTRIFIZIERUNG DURCHS FINANZAMT

Gut und bezahlbar sollen seine Mieter wohnen, findet Immobilienbesitzer Wolfgang Donhärl. Aber das ist schwer, weil das Steuerrecht soziale Vermieter bestraft und zum Abzocken treibt. [Süddeutsche]

DEUTSCHLAND IST EUROPAMEISTER BEIM PREISANSTIEG FÜR WOHNRAUM

Nirgendwo in Europa stiegen die Preise für Wohnraum im vergangenen Jahr so stark an wie in Deutschland. München ist inzwischen so teuer, dass sich der lokale vom nationalen Immobilienmarkt abgekoppelt hat. [Immobilien-Zeitung]